Der mutmaßliche Täter des Anschlags auf den Berliner CSD stand mit einem Verein in Kontakt, der gewaltbereite Islamisten deradikalisieren soll. Geschäftsführer Thomas Mücke sagt, Abdul B. sei dafür nicht erreichbar gewesen.
Martin Schoeller hat Stars wie Taylor Swift, Bruce Springsteen, Adele und Udo Lindenberg porträtiert. Eine Auswahl seiner berühmten „Close-Up“-Serie ist ab Montag in der Ehrenhalle des Berliner Olympiastadions zu sehen.
Die Frau, die beim Anschlag am Rande des CSD getötet wurde, stammt aus Polen. Das gab Berlins Regierender am Montag bekannt. Unterdessen ist eine Debatte über den Umgang mit islamistischen Gefährdern entbrannt. – Aktuelle Entwicklungen im Liveticker
Der mutmaßliche CSD-Attentäter wurde in Spandau bei einem Polizeieinsatz erschossen. Bei dem Anschlag am Samstag wurde eine Frau getötet, 29 Personen teils schwer verletzt. Alle Informationen im Liveticker.
Auf einigen Berliner U-Bahn-Linien fahren spätabends und am Wochenende kürzere Züge als sonst. Die werden dann teils richtig voll, beklagt der Fahrgastverband IGEB. Die BVG sieht kein Problem.
Der 21-jährige Mann, der mutmaßlich den Anschlag am Rande des CSD im Berliner Tiergarten verübt hat, war Polizei und Behörden bekannt. Seine Vorgeschichte wirft Fragen auf, Oppositionspolitiker kritisieren, Terrorismusexperten ordnen ein.
Am Tag nach dem Anschlag auf den Berliner CSD haben die Stadt und die queere Gemeinschaft der Opfer gedacht. Unter anderem gab es einen Trauergottesdienst und eine Kundgebung am Brandenburger Tor, das später in Regenbogenfarben angestrahlt wurde.