Der Dokumentarfilm „Traces“ porträtiert ukrainische Frauen, die sexualisierte Gewalt durch russische Soldaten erlebt haben. Im Interview zur Berlinale-Weltpremiere spricht Regisseurin Kovalenko über eigene Betroffenheit und den emotionalen Entstehungsprozess.
Ihr Pass ist abgelaufen, doch die Botschaft meidet sie: Die Berliner Menschenrechtlerin Zarah Musawi fürchtet die Taliban-Vertreter in diplomatischen Vertretungen – und mit ihr viele Afghanen im Exil.
Es war die letzte Szene des Stücks „Richard III.“, als die Hauptfigur allein mit ihren Dämonen kämpft. Dabei rutschte dem Hautpdarsteller Lars Eidinger ein Degen aus der Hand und traf eine Frau in der ersten Reihe.