Michel Friedman prägt die politische und kulturelle Landschaft in Deutschland seit Jahrzehnten. Jetzt ist er 70 geworden und hat seinen Geburtstag mit zahlreichen Künstlern und Politikern im Berliner Ensemble gefeiert.
Am 25. Februar 2026 führte die Revierpolizei Teltow im Zeitraum von 10:00 Uhr bis 11:00 Uhr eine Verkehrskontrolle im Bereich Saarmund, Am Markt Ecke Potsdamer Straße, durch. Schwerpunkt der Kontrolle war die Einhaltung der Gurtpflicht sowie weiterer Verkehrsverstöße.Im Rahmen der einstündigen Kontrolle stellten die eingesetzten Polizeibeamten insgesamt neun Verstöße fest. Darunter befanden sich f...
Zur Absicherung einer Baustelle auf der BAB 115 war am Donnerstagvormittag ein Schilderwagen im Einsatz. Nach ersten Erkenntnissen übersah der Fahrer eines Kleintransporters diesen aus derzeit noch ungeklärter Ursache und fuhr auf. Bei dem Unfall verletzte sich der 57-jährige Fahrer des Kleintransporters und musste durch den Rettungsdienst versorgt und anschließend ins Krankenhaus gebracht werden....
Tricia Tuttle bleibt vorerst Chefin der Berlinale. In den kommenden Tagen sollen aber weitere Gespräche zur Zukunft des Filmfestivals in geführt werden.
Am Mittwochabend stellte die Bewohnerin eines Einfamilienhauses in Teltow plötzlich mehrere Personen in ihrem Haus fest. Als die Einbrecher die Frau bemerkten, flüchteten sie vom Tatort. Eine sofort eingeleitete Suche im Nahbereich führte nicht zum Auffinden der Täter. Im Rahmen der Anzeigenaufnahme stellte sich heraus, dass die unbekannten Täter zunächst die Terrassentür aufbrachen und anschließe...
Am Donnerstag startet in 190 Ländern die neue Netflix-Serie „Kacken an der Havel“ – erdacht und verfilmt von den Brüdern Dimitrij und Alexei Schaad. Wie man Brandenburg und deutschen Humor international vermittelt, erzählt Dimitrij Schaad im rbb-Interview.
Aufatmen, entschleunigen, Orbit hören. Der verletzlich wirkende Anti-Popstar Marcel Heym hat das Berliner Huxleys in Trance versetzt. Dabei passt sein Sound eher auf ein Festival als in den Club.
Saatkrähen sorgen in der Prignitz für Ärger, sowohl in Städten als auch auf Feldern. Landwirte beklagen Schäden und wollen die Populationen der geschützten Tiere eindämmen – auch mit Abschüssen. Wittenberge setzt auf andere Strategien.