Nach sieben Wochen Verhandlungen steht der neue Koalitionsvertrag zwischen SPD und CDU. Wie bei der gescheiterten Koalition mit dem BSW erhalten die Sozialdemokraten sechs Ressorts – die Verteilung wird sich aber stark verändern.
Die SPD weiß es schon. Die CDU weiß es auch schon, will aber erst noch ihre Basis informieren und teilhaben lassen: Das wird wohl das voraussichtliche Kabinett der neuen SPD/CDU-Landesregierung aussehen.
Über die Zukunft von Berlinale-Chefin Tuttle gab es in den vergangenen Tagen viele Spekulationen. Jetzt ist eine Entscheidung gefallen.
Kultursenatorin Sarah Wedl-Wilson weist Vorwürfe zurück, bei der Vergabe von Fördergeldern gegen Haushaltsregeln verstoßen zu haben. Dem rbb sagte sie, ihre Entscheidungen hätten auf Grundlage der Landeshaushaltsordnung stattgefunden.
17 Frauenhäuser gibt es in Brandenburg – hier berichten zwei Mitarbeiterinnen aus dem Frauenhaus in Lauchhammer von ihrem Alltag. Und sie stellen klar: Gewalt gegen Frauen kann viele Formen annehmen.
Mehr Verkehr, mehr Unfälle aber weniger Verletzte. Das zeigt die Bilanz zur Verkehrssicherheitslage in Berlin für das Jahr 2025. Überproportional sind bei den Unfällen Senioren und Kinder betroffen.
Die SPD/BSW-Koalition in Brandenburg platzte im Januar. Danach begannen SPD und CDU mit Verhandlungen über ein neues Bündnis. Nun haben sie in Potsdam den neuen Koalitionsvertrag vorgestellt. Hier die Pressekonferenz zum Nachsehen.