Angela Schanelec startet als zweite deutsche Regisseurin in den Berlinale-Wettbewerb. „Meine Frau weint“ erzählt mit gekonnter Künstlichkeit von grundsätzlichen Fragen des Miteinanders. Ein spröder, für Freund:innen ihres Kinos beglückender – und überraschend zärtlicher Film.
Der Kriminalistik-Professor Christian Matzdorf erklärt, warum die ersten 48 Stunden nach dem Verschwinden eines Menschen entscheidend sind, weshalb Vermisstenfälle rechtlich nie „aufhören“ – und wieso der Fall Rebecca Reusch auch nach sieben Jahren kein Cold Case ist.
Sieben Jahre nach dem Verschwinden von Rebecca Reusch gelten in Berlin 439 Menschen als vermisst. Die meisten Fälle klären sich schnell, wenige bleiben offen. Was die Vermisstenstelle der Polizei leisten kann – und wo ihre Möglichkeiten enden.
Sowohl 2027 als auch 2028 drohen dem Land Brandenburg Haushaltslöcher von jeweils mehr als drei Milliarden Euro. Wie diese Lücken gefüllt werden sollen, ist derzeit unklar. Denn die angesparten Rücklagen sind mittlerweile fast vollständig aufgebraucht.  
War auf dem Wahlplakat des AfD-Politikers Wilko Möller ein Hitlergruß zu sehen? Das Landgericht Frankfurt (Oder) sah dies so – und verurteilte den Landtagsabgeordneten jetzt.