Seit Jahren ein bekanntes Gesicht des deutschen Kinos – und nun „European Shooting Star“: Enno Trebs spricht über Anerkennung, Kiezkinos, internationale Perspektiven – und warum ihn die Auszeichnung weniger überrascht als bestätigt.
Die Diskussion über Bauvorhaben auf dem Berliner Gleisdreieck ist jahrelang. Am Montag könnte im Bauauschuss ein großer Schritt in Richtung Baubeginn gemacht werden – zumindest für den südlichen Teil der „Urbanen Mitte“.
Dass der Forschungsreaktor BERII aus Berlin-Wannsee verschwinden soll, ist lange beschlossen. Aber wo der atomare Müll langfristig gelagert wird, ist noch offen.
In İlker Çataks Wettbewerbsbeitrag „Gelbe Briefe“ steht ein türkisches Künstlerehepaar im Fokus staatlicher Repression. Im Interview spricht der Berliner Regisseur über Ehe und Familie unter autokratischen Bedingungen sowie über die Grenzen des persönlichen Widerstands.
Vier Tipps aus dem Berlinale-Forum: ein japanischer Horrorfilm, ein südkoreanisches Familienepos, ein lustiges musikalisches Kammerspiel aus Mexiko – und aus Frankreich eine literarisch-persönliche Auseinandersetzung mit Anne Frank.
Die PCK-Raffinerie, im Besitz deutscher Rosneft-Töchter, steht unter Treuhandverwaltung – und die Sorge vor US-Sanktionen wächst. Was bedeutet das für die deutsche Energieversorgung?
Mit gut drei Stunden ist „Dao“ der längste Film im Wettbewerb. Alain Gomis scheitert an seinem Anspruch einer weltumfassenden Erzählung. Im Kleinen gelingt ihm aber eine toll geschnittene Gegenüberstellung zweier sehr unterschiedlicher Feste in Frankreich und Guinea-Bissau.
In vielen Fällen erfährt die Polizei zuerst von Gewalt im häuslichen Umfeld. Den Beamten stehen eine Reihe von Mittel zur Verfügung, um Gefährder oder mutmaßliche Täter in die Schranken zu weisen: von Platzverboten bis hin zur Überwachung per […]