Erst brütende Hitze mit über 30 Grad, dann droht der Wetterumschwung: Am Abend ziehen über Berlin und Brandenburg teils heftige Gewitter mit Starkregen, Sturmböen und Hagel auf.
Offener Drogenkonsum, Verwahrlosung, verzweifelte Anwohner: Solche Probleme hat Zürich schon in den 1990ern weitgehend gelöst. Könnte Berlin sich etwas abgucken?
In Brandenburg konnten islamistisch motivierte Anschläge bislang stets vereitelt werden. Doch das Gefahrenpotential sei in den vergangenen Jahren deutlich gestiegen, so der Landesverfassungsschutz. Ein Hauptfaktor: Rekrutiereungen über soziale Medien.
Vier Tage nach dem Anschlag auf den Berliner CSD ist der Innenausschuss zu einer Sondersitzung zusammengekommen. Die Polizei durchsucht wieder den Tiergarten. Und der „Zug der Liebe“ wurde abgesagt. Alle Entwicklungen im Liveticker.
Der Brandenburger Verfassungsschutzchef Wilfried Peters sieht ein wachsendes Personenpotenzial im Bereich Islamismus. Woran das liegt und in welchem Bereich er sich mehr Befugnisse wünschen würde, erklärt er im Interview.
Erst im Mai 2026 hatte das Amtsgericht Tiergarten ein Urteil über Abdul B., den mutmaßlichen Attentäter des CSD-Anschlags, gefällt. Die Staatsanwaltschaft ging in Berufung, das Urteil wurde nicht rechtskräftig. Gleichzeitig kam B. nach mehreren Monaten Haft frei.