Der Österreicher Markus Schleinzer schickt „Rose“ in den Wettbewerb, einen starken, finsteren Film über eine Frau, die sich im 17. Jahrhundert als Mann und rechtmäßigen Erben eines Gutshofs ausgibt. Sandra Hüller ist in der Titelrolle ein Ereignis.
Vorerst wird es nichts mit einem Ende des winterlichen Wetters in der Region: Tief Wally rückt zwar mit milderen Temperaturen vom Atlantik heran, schafft es aber nicht bis in den Nordosten Deutschlands. Ein Fünkchen Hoffnung gibt es dennoch.
Den Berlinale-Eröffnungsfilm „No Good Men“ hätte es ohne das Nipkow-Programm vielleicht nicht gegeben, mit dem Filmemacher im Exil in Deutschland gefördert wurden. Allerdings leiden Exil-Fimschaffende hierzulande auch unter bürokratischen Hürden.
In „Rosebush Pruning“ (Wettbewerb) zerlegt Karim Aïnouz eine dekadente Milliardärsfamilie im Wettbewerbsrausch. „Light Pillar“ (Perspectives) erzählt dagegen leise von einem einsamen Hausmeister zwischen Filmruine und Virtual Reality – bittersüß, verspielt und überraschend hoffnungsvoll.
Eine 26 Jahre alte Frau und ihr Sohn sind infolge eines Woihnungsbrands gestorben. Bereits kurz nach dem Brand war ein weiteres Kind der Frau seinen Verletzungen erlegen. Nach wie vor ist unklar, wieso in dem 21-Geschosser Feuer ausgebrochen […]