Der Regisseur eines prämierten Films hat die Bühne der Berlinale genutzt, um die Bundesregierung mitverantwortlich für den Gaza-Krieg zu machen. Führende Politiker und Diplomaten kritisieren das.
Tagelang sind im Berliner Hauptbahnhof und im Bahnhof Südkreuz zahlreiche Rolltreppen ausgefallen – Reisende mussten ihre Koffer mühsam die Stufen hinauf und hinunter tragen. Inzwischen laufen einige Anlagen wieder, doch gelöst sind die Probleme noch nicht.
Nach dem Bruch der Koalition in Brandenburg wird es keine Neuwahl geben, stattdessen sondieren SPD und CDU miteinander. Ist das Betrug am Wählerwillen? Politologe Aiko Wagner über demokratische Prozesse und ihre Herausforderungen.
Burak Caniperk ist Streetworker und betreut Jugendliche, die in Schöneberg-Nord auf der Straße abhängen. Dort gerieten sie immer wieder in Stress-Situationen, weil sie nicht wüssten, wohin, berichtet er. Orte, wo sie willkommen sind, sind äußerst rar.
Eine politisch aufgeheizte Berlinale geht zu Ende. Das schlägt sich auch in der Preisverleihung nieder. Der Goldene Bär geht erstmals seit 2004 an einen deutschen Regisseur und seinen politischen Film. Andere Entscheidungen der Jury sind dagegen ziemlich rätselhaft.