Nachdem im März Schäden am Rohbau des Museums Berlin Modern öffentlich wurden, wird nun das Bild der Lage klarer – inklusive Konsequenzen für Kosten und Eröffnungstermin.
Es ist ein Bericht, der es in sich hat: Berliner Rechnungsprüfer stellen bei der Fördermittelvergabe der Kulturverwaltung ein „evident rechtswidriges“ Verfahren für „willkürlich“ ausgesuchte Projekte fest. Das sollte Konsequenzen haben, meint unsere Autorin.
Seit Februar existiert bei der Staatsanwaltschaft Berlin eine neue Ermittlergruppe, die Fälle von Schusswaffengewalt aufklären soll. Genannt: „Telum“. Nun hat die Spezialabteilung erstmals einen Fall zur Anklage gebracht.  
Der Sohn des früheren Schahs von Persien, Reza Pahlavi, ist zu Gast in Berlin. Neben politischen Gesprächen will er sich zur aktuellen Lage im Iran äußern. Tausende Anhänger versammelten sich vor dem Reichstag, auch eine Demo gegen Pahlavi […]
Der Berliner Rechnungshof bewertet die Verteilung von Fördergeldern an Projekte gegen Antisemitismus durch die Kulturverwaltung als „evident rechtswidrig“. Die Berliner Linke und Grüne fordert nun personelle Konsequenzen.
Weil eine neue Bahnunterführung in Blankenfelde zu tief liegt, bleibt sie für Autos gesperrt. Während die Bahn und die Gemeinde streiten, müssen Anwohner lange Umwege fahren.