In İlker Çataks Wettbewerbsbeitrag „Gelbe Briefe“ steht ein türkisches Künstlerehepaar im Fokus staatlicher Repression. Im Interview spricht der Berliner Regisseur über Ehe und Familie unter autokratischen Bedingungen sowie über die Grenzen des persönlichen Widerstands.
Vier Tipps aus dem Berlinale-Forum: ein japanischer Horrorfilm, ein südkoreanisches Familienepos, ein lustiges musikalisches Kammerspiel aus Mexiko – und aus Frankreich eine literarisch-persönliche Auseinandersetzung mit Anne Frank.
Die PCK-Raffinerie, im Besitz deutscher Rosneft-Töchter, steht unter Treuhandverwaltung – und die Sorge vor US-Sanktionen wächst. Was bedeutet das für die deutsche Energieversorgung?
Mit gut drei Stunden ist „Dao“ der längste Film im Wettbewerb. Alain Gomis scheitert an seinem Anspruch einer weltumfassenden Erzählung. Im Kleinen gelingt ihm aber eine toll geschnittene Gegenüberstellung zweier sehr unterschiedlicher Feste in Frankreich und Guinea-Bissau.
In vielen Fällen erfährt die Polizei zuerst von Gewalt im häuslichen Umfeld. Den Beamten stehen eine Reihe von Mittel zur Verfügung, um Gefährder oder mutmaßliche Täter in die Schranken zu weisen: von Platzverboten bis hin zur Überwachung per […]
Wut und Wurst vor dem Werkstor: Beschäftigte der Eberswalder Wurstwerke wollen gegen die Schließung des Betriebs Ende Februar protestieren. Am Samstagmittag soll der ostdeutsche Traditionsbetrieb verabschiedet werden.
17 Frauenhäuser gibt es in Brandenburg, und sie sind gut vernetzt. Allerdings reichen die Kapazitäten trotzdem nicht aus, denn die Anzahl der Fälle häuslicher Gewalt wächst weiter. Um dagegen wirklich etwas zu tun, sei es mit einer guten […]
Die Grünen wollen bei der Wahl zum Berliner Abgeordnetenhaus die Zeit der Opposition hinter sich lassen. Am Wochenende entscheiden sie darüber, welches Programm die Wähler überzeugen soll.