Vergewaltigung in Schlaatz: Polizei geht ersten Zeugenhinweisen nach

Die Ermittlungen der

Kriminalpolizei im Fall einer
Vergewaltigung in
Schlaatz und im Fall einer versuchten
Vergewaltigung in
Griebnitzsee laufen auf Hochtouren. Zuletzt hatte die
Polizei um die Mithilfe der Potsdamer Bürger und Bürgerinnen gebeten. Nun kamen erste Hinweise aus der Bevölkerung.

Der Sprecher der Polizeidirektion West teilte am Dienstagnachmittag mit, dass die Kriminaltechniker derzeit sichergestellte Spuren auswerten. Kriminalisten der Polizeiinspektion

Potsdam gehen zudem weiteren Ermittlungen und Befragungen im Umfeld der Tatorte nach.

Hinweise der Bevölkerung

Auch die Hinweise von Potsdamern und Potsdamerinnen, die bei der

Polizei eingegangen sind, werden geprüft. „Bislang sind seit der Medienberichterstattung sieben Hinweise zur Tat im Stadtteil
Schlaatz eingegangen“, teilt Polizeisprecher
Heiko Schmidt mit. Zur versuchten
Vergewaltigung in
Griebnitzsee gab es allerdings noch keine weiteren
Zeugenhinweise.

Lesen Sie die Täterbeschreibungen: „Nach
Vergewaltigung und Missbrauch von Frauen: Potsdamer
Polizei sucht diese vier Männer“

Alle Hinweise werden nun erst auf ihre Tatrelevanz geprüft und dabei gewichtet. Danach gehen Kriminalisten und Revierpolizisten den Hinweisen in der gewichteten Reihenfolge nach.

Polizei sucht weiter nach Hinweisen auf Täter

Die Identitäten der Tatverdächtigen vom Campus

Griebnitzsee und aus der Straße An der Alten Zauche in
Schlaatz konnten bisher aber noch nicht ermittelt werden.

Zu beiden Fällen können Beobachtungen auch weiterhin an die Potsdamer

Kripo gesandt werden: Telefon 033155080 oder bei jeder anderen Polizeidienststelle. Alternativ kann das Hinweisformular im Internet unter polbb.eu/hinweis genutzt werden oder die E-Mail-Adresse Hinweise.PIPDM@polizei.brandenburg.de

Von Jan Russezki

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