Rammstein, Bob Dylan, Metallica: 20 Konzerte, die man 2019 nicht verpassen sollte

Herbert Grönemeyer

Seit neuestem. Hackt. Er seinen Gesang auch. Auf Türkisch – einmal drinnen im Frühjahr, zwei Mal draußen im September.

7. 3., Mercedes-Benz-Arena
3. u. 4. 9., Waldbühne

Anna Calvi

Nach dem tollen Exklusiv-Berghain im Sommer, jetzt die amtliche Tour der genderbendenden Gitarristin und Sängerin mit ihrem dritten und bisher besten Album „Hunter“.

18.1., Astra

Nicki Minaj

Die Barbie-Chefin: Pretty in pink, schrill, versaut, genial.

28.2., Mercedes-Benz-Arena.

Die Nerven

„Fake“ heißt das aktuelle Album, aber der schieferfarbene Diskurs-Punk aus Stuttgart ist voll echt.

27.2., SO 36

Fleetwood Mac

Die Inkarnation des kalifornischen Softrocks der Siebziger kommt fast originalbesetzt für ein Konzert nach Deutschland.

6.6., Waldbühne

Bilderbuch

Die Inkarnation des österreichischen Softrocks der Zehner kommt originalbesetzt mit neuem Album.

18. u. 19.4., Columbiahalle

Bob Dylan

Seit 31 Jahren auf der „Never Ending Tour“, und kein Konzert des Nobelpreisträgers gleicht dem anderen.

4.4., Mercedes-Benz-Arena

Element of Crime

Gefühlt so lange dabei wie Dylan. Aber seit zehn Alben auf deutsch, und schon immer mit hanseatischer Nonchalance.

23., 24. u. 25.5., Tempodrom

Kiss

Die Grand-Guignol-Rocker sind am „End of the Road“ angelangt: Abschiedstour.

4.6., Waldbühne

Robyn

Nach langer Pause hat die Schwedin mit „Honey“ das beste Nouveau-Disco-Album 2018 produziert.

6.4., Velodrom

Rammstein

RRRRAMMM!STEIN! AUS!VERKAUFT! Über Zusatzkonzerte wird nachgedacht.

22.6., Olympiastadion

Giorgio Moroder

Fly, Giorgio, Fly: Der Südtiroler Disco-Fex gibt mit 78 sein Tourdebüt in Europa

12.4., Tempodrom

Anderson .Paak

Der beste croonende Drummer seit Marvin Gaye und neben Kendrick Lamar der beste L.A.-Export des Jahrzehnts.

22.3., Columbiahalle

Metallica

Was soll man sagen? Die größte Metalband der Welt im Olympiastadion.

6.7., Olympiastadion

Janelle Monae

Dreckiger, afrofuturistischer Progfunk mit Feminismus.

7.7., Zitadelle Spandau

Bryan Ferry

Inhalt kann nicht dargestellt werden.

Der konsequenteste Dandy der Rockgeschichte in Babylon Berlin: Er bearbeitet derzeit vor allem sein Lebenswerk per schrägem Music-Hall-Jazz, seltsam funktionstüchtig und anrührend.

1.6., Tempodrom

Ariana Grande

„Sweetener“, viertes Album der 25-Jährigen, gehörte zum hübschesten Pop-R&B des letzten Jahres; bis zum Konzert im späten Herbst liegt aber schon der Nachfolger vor.

10.10., Mercedes-Benz-Arena

Yves Tumor

Der hochspannende Elektro-Experimentalist zwischen Broken Beats und Pop gehört zu den Hauptattraktionen des eminenten CTM-Festivals.

25.1. – 3.2., CTM Festival

The Good The Bad and The Queen

Wird es der Supergroup um Damon Albarn gelingen, ihr Lied vom Brexit zu spielen, bevor das neue Referendum kommt?

2.6., Heimathafen Neukölln

The Specials

Die Star-Protagonisten des besten Ska-Revivals der Geschichte („Message to You, Rudy“) feiern das 40-jährige Bühnenjubiläum mit dem ersten Album seit fast 20 Jahren.

3.4., Columbiahalle

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