Mehrwertsteuersenkung: Warum Sie jetzt ihren Stromzähler ablesen sollten

Ab dem 1. Juli und bis zum Jahresende gelten in

Deutschland verringerte
Mehrwertsteuersätze – auch für Strompreise. Deshalb rät die
Verbraucherzentrale dazu, am 30. Juni den Zählerstand zu dokumentieren und dem Versorger mitzuteilen. Dies könne durch ein Foto des Zählers, das per Mail an den Versorger geschickt wird, geschehen, heißt es.

So sei es für den Versorger möglich, den tatsächlichen Verbrauch vor und nach der

Mehrwertsteuersenkung zu berücksichtigen.

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Statt 19 Prozent Mehrwertsteuer werden ab dem 1. Juli 16 Prozent fällig. Der ermäßigte Satz, der für viele

Lebensmittel und Waren des täglichen Bedarfs gilt, wird von 7 auf 5 Prozent reduziert. Das haben
Bundestag und
Bundesrat als Teil des 130 Milliarden Euro schweren Konjunkturpakets beschlossen
. Es soll in der
Corona-Krise den Konsum in
Deutschland wieder ankurbeln.

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Von MAZonline