Feuerwerkersinfonie: Beeindruckend schön – trotz schlechter Vorzeichen

Das versprach kein guter Start für die Feuerwerkersinfonie im Volkspark zu werden. Noch am Nachmittag hatte es wie aus Eimern in der Landeshauptstadt gegossen. Doch zum Abend lichteten sich dann die Regenwolken – das Spektakel konnte beginnen.

Und wie! Gleich der erste Beitrag der Feuerwerkersinfonie des polnischen Teams „Nakaja Art“ war vielversprechend. „Das war wirklich toll“, sagte Daniel Hansen und fügte mit einem Augenzwinkern hinzu: „bombastisch“. Leuchtende Farben, ein Getöse der Raketen, untermalt von Musik – alles auch aus der Ferne gut zu sehen und zu hören.

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Denn nicht nur auf dem Gelände, sondern auch auf den umliegenden Wiesen versammelten sich etliche Potsdamer. Mit Picknickkörben und -Stühlen machten sie es sich bequem.

Mit ein wenig Verspätung ging es dann gegen 22.40 Uhr los. Nach den Polen war der Vorjahressieger aus Berlin dran, die Pyrogenie GmbH. „Auch schön, aber nicht ganz so toll wie das der Polen“, resümierte Hansen.

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Gegen Mitternacht war das Spektakel dann vorbei. Am Samstag betritt ein internationales Team den Rasen. Das „New Fireworks Do Brasil“- Team aus Rio de Janeiro tritt gegen „Bavaria Fireworks“ aus Bayern aus.

Von RND/Lisa Neumann