Interview mit Conchita : „Ich habe ein bisschen Angst vor Berlin”

Conchita hat den Beinamen Wurst abgelegt und auch sonst hat sich die Kunstfigur nach ihrem ESC-Sieg von 2014 aus ihrem Korsett befreit. Im Interview spricht der Künstler, mit bürgerlichem Namen Tom Neuwirth, über musikalisches Neuland, sein neues Album, das Leben in der Großstadt und die Frage nach der politischen Botschaft.  Wie soll ich Sie ansprechen? Mit Tom oder Conchita?
Wie Sie mögen (lacht). Sie gehen auf Tournee. Das Motto der Tour lautet „So weit so gut“. Ist es nicht ein wenig zu früh für Rückblicke? Sie werden erst 30 im kommenden Monat.
Ich fühle mich wie Cher – es ist meine erste Abschiedstournee. Es ist vielleicht etwas früh für einen Rückblick, ich hatte in den vergangenen Jahren aber auch eine sehr intensive Karriere und es ist so viel passiert, dass ich viele Themen zu besingen und zu besprechen habe. Ich erzähle einfach wahnsinnig gerne und tue das auch bei meinen Konzerten. Dieser Tage setze ich mich oft mit Freunden zusammen, um Geschichten zu rekonstruieren, man erinnert ja vieles falsch. Als Sie den ESC gewonnen haben, hat Ihnen Cher gratuliert. Haben Sie noch Kontakt?
Nein, ich rufe sie manchmal an, aber sie geht nicht ans Telefon (lacht). Conchita (Wurst) bringt neues Album raus  Am 19. Oktober erscheint Ihr Album „From Vienna with Love“, eingespielt mit einem Symphonie-Orchester. Warum gehen Sie aber mit einer Retrospektive unter dem Titel „So weit so gut“ auf Konzertreise? Ich will mich ein Stück weit von einer Klangwelt verabschieden, die sehr stark mit der Figur Conchita Wurst verknüpft war – dem Orchestralen, dem wuchtigen Sound von „Rise Like A Phoenix“, meinem ESC-Song. Was für neue Klangwelten erwarten uns denn auf dem neuen Album, das kommendes…Lesen Sie den ganzen Artikel bei berliner-zeitung

Strafbefehl: So teuer kann es werden, Goethe vor dem Roten Rathaus zu skandieren

Am 4. November 2016 kam es vor dem Roten Rathaus zu nicht mehr ganz sicher rekonstruierbaren Szenen. So viel ist klar: Ein Chor von Schauspielern skandierte Goethe-Verse. Angeführt wurde er von dem Schauspieler und Regisseur Stefan Kolosko, seiner Kollegin und Lebensgefährtin Nina Ender und ihrem gemeinsamen Sohn Christoph, der im Tragetuch eine Volksbühnenfahne gehisst hat. Herbeigerufene Polizisten beendeten die Kunstaktion, nahmen Personalien auf und leiteten Ermittlungen ein. Alles mit angemessener Freundlichkeit, wie Kolosko sich erinnert. Dass man ihm vorwarf, eine „verbotene bzw. nicht angemeldete Versammlung“ abgehalten zu haben, ahnte er nicht. Laut seinen Aussagen wollte er Texte und Sprechweisen für eine vom Gorki-Theater im…Lesen Sie den ganzen Artikel bei berliner-zeitung

Gorki-Theater: Festival „War or Peace“ sucht Kreuzungen der Geschichte

„Immer quälte mich Deutschlands Schmach“, liest der Schauspieler Oscar Olivo aus dem Brief einer gewissen Hertha. Er steht im Lichthof des Gorki-Theaters an einem Konferenztisch, auf dem weitere Briefumschläge liegen und versucht mit wohltuender Sachlichkeit Herthas „Schmach“ Stimme zu geben. Dann lesen seine drei Gorki-Kolleginnen ähnliche Bekenntnisse von nationaler Beleidigung und nationalsozialistischer Erlösung. Junge, naive, schwärmerische Texte, die aus einem Preisausschreiben von 1934, das fragte „Warum ich Nazi wurde“ stammen. Für seine Lecture-Performance „Kultur verteidigen“ hat der Dokumentartheaterspezialist Hans-Werner Kroesinger diese Briefe mit Reden namhafter Schriftsteller konfrontiert, die diese Stimmen auf ihre Weise luftig kommentieren. Bert Brecht, Anna Seghers, Robert Musil, Heinrich Mann sind darunter, die sich fast zeitgleich in Paris trafen, um zu beraten, wie auf die deutsche Barbarei zu reagieren sei. Ja wie? Opferkulte als Anheizer für Fanatismus „Nie wieder lassen wir uns erniedrigen!“ ruft ein paar Stunden später der Serbenführer Radovan Karadzic auf der großen Gorki-Bühne in Gestalt einer adretten französischen Schauspielerin des Le Birgit Ensembles aus Paris. Wir sind im Sarajewo des Jahres 1992 und gerade hat eine Kollegin, die den bosnischen Präsidenten Alija Izetbegovic mimt, beschlossen, ein Referendum über die Unabhängigkeit Bosnien-Herzegowinas abzuhalten, worauf Karadzic panisch reagiert. Der wutschnaubende Nationalismus im Vielvölkerstaat kommt in Gang und man hört die Worte des einen in denen der vorigen wieder. Auch die immer gleiche Strategie natürlich, die Opferkulte…Lesen Sie den ganzen Artikel bei berliner-zeitung

Deutschland-Tournee: Pink kommt auch nach Berlin

Die US-Sängerin Pink geht nach sechs Jahren erstmals wieder auf Konzertreise durch Deutschland. Eines von sieben Konzerten spielt sie auch in Berlin – am 14. Juli 2019. Pink schreibt auf Twitter: „Ich kann es nicht erwarten“ „Ich kann es nicht erwarten, all eure hübschen Gesichter zu sehen“, schrieb die Musikerin am Dienstag auf Twitter. Die 39-Jährige macht auf ihrer Stadion-Tour im kommenden Sommer Station in: 5. Juli 2019: Pink in Köln 8. Juli 2019: Pink…Lesen Sie den ganzen Artikel bei berliner-zeitung

Stadion-Tour durch Deutschland: Pink kommt auch nach Berlin

Die US-Sängerin Pink geht nach sechs Jahren erstmals wieder auf Konzertreise durch Deutschland. Eines von sieben Konzerten spielt sie auch in Berlin – am 14. Juli 2019. Pink schreibt auf Twitter: „Ich kann es nicht erwarten“ „Ich kann es nicht erwarten, all eure hübschen Gesichter zu sehen“, schrieb die Musikerin am Dienstag auf Twitter. Die 39-Jährige macht auf ihrer Stadion-Tour im kommenden Sommer Station in: 5. Juli 2019: Pink in Köln 8. Juli 2019: Pink…Lesen Sie den ganzen Artikel bei berliner-zeitung

Premieren im HAU und im BE: Revolutionsperformance und Gendertheater

Könnten Revolutionen doch immer so entspannt und geistreich verspielt sein wie an diesem Abend von Andcompany & Co. im HAU 2. Zwar ziehen die vier Revoluzzerdamen Nina Kronjäger, Mira Partecke, Claudia Splitt und Mariana Senne auch hier zuerst mal die Theoriefibeln aus ihren Gürteln wie Colts und lesen „MRX-Maschinelles“ von Luise Meier. Bald aber tauschen sie die Bücher gegen Instrumente ein und spielen lässig depressiven (Post)Revolutionsblues. Nein, zu den Akten gelegt ist die Revolution damit nicht für Alexander Karschnia und Crew, die belesensten Dauerrevolutionäre unter den Performern. Aber ohne ein Gefühl für Lockerheit, auch für die mäandernden Lücken im wuchernden All-in-one-System (siehe MRX) ist mit Revolution ohnehin nichts zu machen. Weggeblasene Depression Dieses Gefühl für die unsichtbaren Wege nun sucht und feiert die Performance „invisible republic“ zum großen Revolutionsjubiläumsjahr 2018 (200 Jahre Marx, 100 Jahre Novemberrevolution, 50 Jahre 1968). Und sie tut das in einem beschwingt-engagierten Mix aus Luc-Godard-Theater, Lesung, Plüschpantoffelchoreografie mit Hexenhüten, Geist und Witz, sodass jede „postrevolutionäre Depression“ (Bini Adamczak) hier plötzlich wie weggeblasen scheint. Ja, die Revolution hat es den Bühnen dieser Tage angetan, weshalb wir auch gleich weiter müssen ins Berliner Ensemble, wo zum Auftakt einer Gender-Reihe die Doppelpremiere zweier Stücke von Alice Birch und Marlene Streeruwitz über die feministische Arbeit an Veränderungen angesetzt ist. Leider hat man eine junge Regisseurin dafür beauftragt, die vor allem damit beschäftigt ist, möglichst checkermäßig, hipp und krass rüberzukommen, indem sie ihre Vorlagen verblödelt, statt die Subtilitäten und Zumutungen der Texte an sich (und uns) heranzulassen. Und das mit so hervorragenden Schauspielern wie Astrid Meyerfeldt, Anita…Lesen Sie den ganzen Artikel bei berliner-zeitung

Konzerttipps: Viel Lärm, viel Nichts

Ärgerliche weiße Männer mit schlechten Jobaussichten! Früher war ja vor allem die SPD für sie zuständig, aber in unserer aus den Fugen geratenen Welt nehmen sich immer mehr gefährliche Scharlatane ihrer an. Daher ist es meiner Meinung nach an anderen, weniger gefährlichen Scharlatanen, sich um sie zu kümmern und ihnen ein wenig Identifikationsfläche und Hoffnung zu bieten. Nach einem Blick in die Konzertlisten unserer Stadt für die kommenden Tage bieten sich mir für diese Aufgabe spontan „ärgerliche weiße“ Punkrocker an. „Sie haben noch nicht mal Abitur/das reicht nicht mal für die Müllabfuhr“ dröhnte etwa die altgediente Deutsch-Punk-Band Hass in ihrem Lied „Arbeitsamt“. Zusammen mit anderen Deutsch-Punk-Bands wie Kotzreiz, Pestpocken oder Pleite werden Hass am Freitagabend das Cassiopeia im Friedrichshain beim Aggropunk Fest 2018 bespielen – und keine einzige Frau wird dabei auf der Bühne stehen! Im Deutsch-Punk haben sich die in der britischen und amerikanischen Punkbewegung gelegentlich aufflackernden emanzipatorischen Bestrebungen nie festsetzen können. Dieser traurige Umstand kann nun in etwas Positives umgesetzt werden: „Kein Bock auf Nazis, Bull’n oder andere Arschlöcher“ singen etwa Pleite. Ganz richtig! Hab ich auch keinen Bock drauf! Hoffen wir also, dass im Anschluss an das Punk-Festival in der Metropole der Weltoffenheit namens Friedrichshain diese ärgerlichen weißen Männer wieder Hass,…Lesen Sie den ganzen Artikel bei berliner-zeitung

Jasna Fritzi Bauer: Die rotzigste Göre des deutschen Kinos wird erwachsen

So ganz passt sie nicht her. In der schnieken Velvet Lounge des Hotel de Rome, wo zum Kaffee französisches Gebäck und in mundgerechte Stücke geschnittene Drachenfrucht auf dem sprichwörtlichen Silbertablett serviert werden, sitzt Jasna Fritzi Bauer vor ihrem Teeglas und zappelt auf dem Samtpolster herum. „Ich muss mich mal kurz anlehnen“, sagt sie, lässt sich nach hinten fallen und stößt dabei einen herzhaften Seufzer wie aus einem Donald-Duck-Cartoon aus. Wie sie da so herumlümmelt, mit einem schiefen Grinsen im Mundwinkel und erst recht, wie sie zwischendurch immer wieder in schrilles Kichern und prustendes Lachen verfällt, könnte man die Schauspielerin glatt für einen Teenager halten. Fast, wären da nicht der wache Blick und die Ernsthaftigkeit, mit der sie über ihren Beruf spricht. Dafür ist sie hergekommen. Sie soll ihren neuen Film vorstellen. In „Abgeschnitten“, der Verfilmung des gleichnamigen Krimi-Bestsellers von Sebastian Fitzek, die am vergangenen Donnerstag in die Kinos gekommen ist, spielt Bauer eine Comiczeichnerin Anfang 20. Endlich einmal eine Erwachsene. Teenager, vorlaute, rotzige Gören hat sie zuvor einige gegeben, und das so grandios eigenwillig, wie es ihr zumindest unter den deutschsprachigen Schauspielerinnen keine nachmacht. Unter anderem war sie die 17-jährige Eva mit Tourette-Syndrom in „Ein Tick anders“ (2012), die 17-jährige Halbwaise Sascha in „Scherbenpark“ (2013), die 15-jährige suizidgefährdete Charleen in „About a Girl“ (2015). Und dann kam im vergangenen Jahr die Rolle der „Mifti“ im Helene-Hegemann-Film „Axolotl Overkill“ dazu. Laut Beschreibung von Constantin-Film, eine 16-Jährige, die wie zwölf aussieht, aber sich wie Mitte 30 verhält. Jasna Fritzi Bauer spielt mit ihrer Jugendlichkeit, im wahrsten Sinne des Wortes. Bei ihr selbst verhält sich die Sache nämlich fast exakt andersherum als bei besagter Mifti. Sie ist eine 29-Jährige, die wie 16 aussieht und sich mal so mal so verhält. Genau das ist es auch, was sie zur Schauspielerin der Stunde macht: Man kann sie nicht einordnen. Und zwar nicht nur, was das Alter angeht. Was Jasna Fritzi Bauer von der Masse an glatten Gesichtern des deutschen Films abhebt, ist, dass Kategorien, wie sie vor allem für Schauspielerinnen nach wie vor gelten, an ihr abperlen wie Oktoberregen von der Wachstischdecke. Sie taugt weder als schöne Projektionsfläche noch als komische Nummer. Man müsste eine neue Schublade für sie zimmern. Die rotzigste Göre des deutschen Kinos „Ich lege es nicht darauf an, eine Nische zu sein“, sagt sie. „Natürlich ist es toll, ein Alleinstellungsmerkmal zu haben, aber so war ich halt schon immer.“ Klar, es liegt an ihrer Physiognomie. Bauer ist noch nicht einmal 1,60 m groß, hat entsprechend schmale Glieder und dazu ein so zartes, feines Gesicht, dass sie tatsächlich noch immer im Supermarkt nach ihrem Ausweis gefragt wird. Sie erzählt das und zieht dabei auf leicht ironisch-vorwurfsvolle Art und Weise die Augenbrauen…Lesen Sie den ganzen Artikel bei berliner-zeitung

Nudeln im Funktionsraum: Jack White eröffnet die Verti Music Hall am Ostbahnhof

Direkt neben der bereits existierenden, großen Mehrzweckhalle am Ostbahnhof nun eine weitere, kleinere Mehrzweckhalle! Pünktlich zur Eröffnung des Mercedes-Benz-Platzes, jener von allen Berlinern heiß ersehnten Konsumzonenbetonstruktur für Leute mit Geld, öffnete am Freitagabend an ebenjenem Platz die Verti Music Hall erstmals knapp 5000 Musikfans die Türen; „Berlins größter Ballsaal oder kleinstes Stadion, die Atmosphäre eines Clubs mit den Möglichkeiten einer Multifunktionsarena“, so bereits im Vorfeld die Webseite der Halle, „im Zuschauerraum intim und hochwertig, in den öffentlichen Bereichen eher rau mit urban-industriellem Ambiente“. Genau wie das Berghain! Noch rigoroser umgesetzt als im Berghain übrigens das Fotoverbot beim Eröffnungsabend; die Hauptattraktion in Form des allseits beliebten Retro-Rock-Gitarristen Jack White hatte angeordnet, dass die Zuschauer ihre Handys am Eingang in flache Beutel der Firma Yondr einschließe, die sich erst beim Verlassen der neuen Mehrzweckhalle bei Kontakt mit einem Basisgerät wieder öffnen ließen. Durch die größten Erfolge genudelt So wurde leider der beste Moment des Abends nicht auf übersteuerten Wackelvideos für die Digitalposterität festhalten: Nämlich die Vorgruppe Gewalt! Der erste Act überhaupt auf der Bühne einer Halle, deren Sponsor und Namensgeber ein Versicherungsunternehmen ist, könnte kaum einen besseren Namen tragen als diesen;…Lesen Sie den ganzen Artikel bei berliner-zeitung

„Eine griechische Trilogie“ : Im Berliner Ensemble geht es Männern an den Kragen

Am Ende würde man gern noch wissen, ob das am Anfang vielleicht nicht nur kein Hase, sondern auch kein Kaninchen war. Uli (Kathrin Wehlisch), eine lesbische Witwe und Initiatorin einer landwirtschaftlichen Frauenkommune, lässt das Tier ausbluten, noch mit dem Gewehr in der Hand. Man müsste noch einmal genau hinschauen und vielleicht später das gegrillte Fleisch kosten. Wenn es eigenartig − bitter und fettig − schmeckt, könnte es auch Menschen-, also Männerfleisch sein. Na, wir wollen mal aufpassen, dass wir nicht zu viel von der Schlusspointe verraten, aber da der australische Dramatiker und Regisseur Simon Stone sich laut Ankündigung für seine „Griechische Trilogie“, die am Donnerstag im Berliner Ensemble uraufgeführt wurde, unter anderem von Euripides’ „Troerinnen“ und „Bakchen“ hat inspirieren lassen, ist die Erwartungshaltung sozusagen ohnehin schon vorgegart. Dulderinnen und Werkzeuge Schließlich fließt viel Blut und wird viel Menschenfleisch geschändet, geschleift, zerrissen und verzehrt in den Tragödien aus der klassischen Antike. Die Troerinnen beklagen ihr Schicksal; die Kriegslust der Männer hat sie zu Witwen und zur Beute der Griechen gemacht. Die Bakchen scheinen nicht ganz so wehrlos, schließlich zerreißen sie, von Dionysos mit übermännlichen Kräften ausgestattet und in Trance versetzt, Thebens Herrscher Pentheus. Angesichts dieser klagenden Dulderinnen männlicher Gewalt und angesichts der willenlosen Rachewerkzeuge eines in seiner Eitelkeit gekränkten männlichen Gottes, verwundert Simon Stones im Programmheft etikettierte Fragestellung: „Wenn wir bereits im antiken Theater so komplexe, autonome und befreite Frauenfiguren schaffen konnten, was ist dann zwischenzeitlich schiefgelaufen? Und wenn es bereits in der griechischen Antike gelungen ist, Heldinnen zu schaffen, was hält uns so langanhaltend davon ab?“ Die Waffen der Frauen Heldinnen? Diese Frauen sind stark, aber sie sind Opfer. Sie können schon deshalb keine Heldinnen und erst recht keine Tragödinnen sein, weil ihnen das Drama kein selbstbestimmtes Handeln zumutet, mithin keine Schuld aufbürdet. Doch halt, bisher war nur von zwei Dramen die Rede, Stones will eine Trilogie geschaffen haben. Bei der dritten Inspirationsquelle nehmen die Frauen das Heft des Handelns in die Hand −…Lesen Sie den ganzen Artikel bei berliner-zeitung