Howard Carpendale : „Ich dachte, die Welt ist ein Ort voller Sonne, Musik und Sport“

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Nachruf auf Pete Shelley: Der Mann, der aus Punk großen Pop machte

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Konzert in Mercedes-Benz-Arena: Mariah Carey jubiliert mit Kindern und Rentieren

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„Lustig wie eine Wurzelbehandlung“: US-Kritiker lästern über Schweiger-Film

Berlin –

Til Schweiger, hierzulande erfolgsverwöhnt, muss in den USA mit vernichtenden Kritiken für das Remake von „Honig im Kopf“ zurechtkommen.

Wie die Bild-Zeitung berichtete, lästern die US-Medien über den Film, der so „lustig wie eine Wurzelbehandlung ohne Narkose sei“. der Streifen sei„ein überlanges Durcheinander, das von einem Menschen mit fehlgeleitetem kreativen Instinkt“ stamme.

Nur in vier Kinos

Autsch. Gerade einmal rund 7700 Euro spielte der Film ein. Zu Schweigers Ehrenrettung: Er lief nur in vier Kinos. Im deutschsprachigem Raum war der Film vor drei Jahren ein Hit und spülte rund 57 Millionen Euro in die Kinokassen.

Offenbar kann man in Amerika mit deutschem Humor wenig anfangen.

„Schallali schallala“: Schlagersänger Jürgen Walter wird 75

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Film „Widows“: Wie Steve McQueen die Konventionen des Krimis bricht

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01.11.2019 (18:00–23:30) Horrornächte 01.11.2019

Monsterzonen & Horror-Sets
Nimm dich in Acht: Wenn die Nacht hereinbricht, gibt es kein Entkommen!
Finstere Geheimnisse warten in nebligen Korridoren und ausweglosen Labyrinthen. Keuchende Gestalten und gefürchtete Kreaturen verbreiten Angst und Schrecken. Dämonen öffnen das Tor zur Verdammnis.
Zittern, Wimmern, Rennen… hilft nicht! Stell dich deiner Angst oder #schreiwenndukannst

Freitag, 1. November 2019
Einlass: ab 18:00 Uhr | Beginn: 18:30 Uhr | Ende: 23:30 Uhr
Preis: 29,89 Euro, inkl. Vorverkaufs- und Ticketgebühr, evtl. zzgl. Versand
Abendkasse (nur bei Verfügbarkeit): 35,00 Euro (nicht rabattfähig)
Altersfreigabe: ab 16 Jahre (Ausweiskontrolle)


Achtung: begrenztes Kartenkontingent! Tickets im Vorverkauf sichern!

Weitere Infos: www.horrornaechte.de

Wichtige Informationen:

Zutritt ab 16 Jahre. Kein Zutritt für Kinder und Jugendliche unter 16 Jahre, auch nicht in Begleitung eines erziehungsberechtigten Erwachsenen.

Aufgrund besonderer Schockeffekte sind einige Horror-Attraktionen für folgende Personen nicht geeignet:

– Schwangere
– Personen mit Herzschrittmachern und/oder Kreislauferkrankungen
– Epileptiker

Die Filmpark Babelsberg GmbH übernimmt für eventuell auftretende gesundheitliche Folgeschäden keine Haftung.
Der Zutritt in Maskierung, Kostümierung und/ oder auffälliger Halloween-Schminke, die Mitnahme von Getränken, Rucksäcken und großen Taschen sowie das Mitführen von Hunden sind nicht gestattet! Bitte richten Sie sich darauf ein, dass unser Sicherheitspersonal beim Einlass Kontrollen durchführt.

Horrornächte im Filmpark Babelsberg 2019

https://www.filmpark-babelsberg.de/de/eventkalender-filmpark-babelsberg/429.html

05.10.2019 (18:00–23:30) Horrornächte 05.10.2019

Monsterzonen & Horror-Sets
Nimm dich in Acht: Wenn die Nacht hereinbricht, gibt es kein Entkommen!
Finstere Geheimnisse warten in nebligen Korridoren und ausweglosen Labyrinthen. Keuchende Gestalten und gefürchtete Kreaturen verbreiten Angst und Schrecken. Dämonen öffnen das Tor zur Verdammnis.
Zittern, Wimmern, Rennen… hilft nicht! Stell dich deiner Angst oder #schreiwenndukannst

Samstag, 5. Oktober 2019
Einlass: ab 18:00 Uhr | Beginn: 18:30 Uhr | Ende: 23:30 Uhr
Preis: 29,89 Euro, inkl. Vorverkaufs- und Ticketgebühr, evtl. zzgl. Versand
Abendkasse (nur bei Verfügbarkeit): 35,00 Euro (nicht rabattfähig)
Altersfreigabe: ab 16 Jahre (Ausweiskontrolle)


Achtung: begrenztes Kartenkontingent! Tickets im Vorverkauf sichern!

Weitere Infos: www.horrornaechte.de

Wichtige Informationen:

Zutritt ab 16 Jahre. Kein Zutritt für Kinder und Jugendliche unter 16 Jahre, auch nicht in Begleitung eines erziehungsberechtigten Erwachsenen.

Aufgrund besonderer Schockeffekte sind einige Horror-Attraktionen für folgende Personen nicht geeignet:

– Schwangere
– Personen mit Herzschrittmachern und/oder Kreislauferkrankungen
– Epileptiker

Die Filmpark Babelsberg GmbH übernimmt für eventuell auftretende gesundheitliche Folgeschäden keine Haftung.
Der Zutritt in Maskierung, Kostümierung und/ oder auffälliger Halloween-Schminke, die Mitnahme von Getränken, Rucksäcken und großen Taschen sowie das Mitführen von Hunden sind nicht gestattet! Bitte richten Sie sich darauf ein, dass unser Sicherheitspersonal beim Einlass Kontrollen durchführt.

Horrornächte im Filmpark Babelsberg 2019

https://www.filmpark-babelsberg.de/de/eventkalender-filmpark-babelsberg/423.html

Album der Woche: Jeff Tweedy ist der amerikanische Sänger des Trostes

Man kann sich dieses zweite Soloalbum Jeff Tweedys als Platte zum Buch vorstellen. Mit 51 schien dem Frontmann der Countryrocker Wilco die Zeit reif, mit gebotener Mellowness und einer Spur Wehmut auf sein Leben zurückzublicken. „Let’s Go (So We Can Get Back)“ heißt seine erst kürzlich erschienene Autobiografie; und „Warm“ klingt wie der Soundtrack dazu. Wobei sich auf gewisse Weise natürlich das ganze Schaffen Tweedys nach einem anhört, der auszog, um heimzukehren.

In den 80er-Jahren hat Jeff Tweedy mit Jay Farrar die Neo-Countryband Uncle Tupelo gegründet, deren kommerzieller Erfolglosigkeit ein nicht unbeträchtlicher Einfluss auf die Alternative Countryszene gegenübersteht. Die Band löste sich 1994 indes vor jedem Durchbruch wegen handgreiflicher künstlerischer Differenzen auf, Farrar machte als Son Volt weiter, Tweedy wurde mit Wilco zum weltweiten Indiestar, die Band wird seit ihrem Hit „Yankee Hotel Foxtrot“ meist jährlich für die Grammys mindestens nominiert, gewonnen hat er je einen davon mit Wilco und als Produzent und Songschreiber des Mavis Staples-Albums „You Are Not Alone“.

Country mit Beulen

Im Kern beruht die Musik mit der Band auf der Country-Tradition eines Hank Williams und den pfiffigen Country-Rockern der Sechziger, Buffalo Springfield und den Byrds oder naturgemäß Neil Young und Bob Dylan, mit dem extraweiten Horizont von Alex Chiltons Big Star und seiner zärtlichen Ader für den britischen Pop der 60er-Jahre. Ein paar experimentelle Beulen und Brüche zeigten Tweedys Ambitionen, sich dem Genre nicht wehrlos zu überlassen.

Es ist hier ganz legitim, ausführlich über Wilco zu sprechen. Der Unterschied zwischen seiner Band und dieser Soloarbeit fällt eher akademisch dezent aus, die Tendenz seines ersten Solos aus dem letzten Jahr gibt den Ton an. Es enthielt ausschließlich akustische Versionen von Wilco-Songs. Hier nun bleibt eine Neigung zum vordergründig akustischen Song, aber er erweitert die Arrangements subtil und originell.

Mit „The Red Brick“ findet sich sogar ein geräuschig in Feedback ausufernder Song; im brüchigen „From Far Away“ legt er auf kurios stimmige Weise elektronisches Blubbern und Walgesangseffekte unter eine sacht gepickte akustische Gitarre und lässt ein paar interessante rasselnde Drums hineinstolpern. Und vom Power Pop von „Some Birds“ zum fast akustischen Titelstück scheint die fragile Kunstfertigkeit von Alex Chilton und Big Star durch.

Spur der Lieder

Mit anderen Worten reiht Tweedy hier Lieder aneinander, die sich auf jedem seiner letzten zwölf Alben gut gemacht hätten, mit winselnden Steelgitarren, schuffelnden Trommeln, schunkelnden Beats, spröden akustischen Momenten (selten hat man seine greise alte Martin-Gitarre aus den 30er-Jahren so ausgiebig gehört).

Von Beginn an lädt Tweedy dabei zur biografischen Interpretation ein: „I leave behind a trail of songs, from the darkest gloom to the brightest sun“, eröffnet er das Album, um sodann dieser Spur zu folgen.

In den Liner Notes hält der Schriftsteller George Saunders, immerhin Man-Booker-Preisträger 2017, fest, dass in Tweedys (und seinem) Alter, mit Anfang 50 also, der Tod keine abstrakte Größe mehr sei, die anderen Leuten zustößt, sondern „ein großer, gleichmütiger Zug, der gerade in diesem Moment aus einem Bahnhof abfährt, der in unbekannter, aber nicht endloser Entfernung liegt“.

Wieder aufstehen

Tweedy sei, meint Saunders, der große amerikanische Dichter des Trostes, und zum Beweis hören wir hier Lieder, die von persönlichen und den Krisen der Welt berichten, mit dem Tod seines Vaters im Hintergrund. Es geht um die Welterfahrung im Rock, die dunklen Drogenzeiten, die Tweedy in den Fängen von Schmerzmitteln verbrachte, um Publikumserwartung und darum, sich nicht aufzugeben: „I know what it’s like/ starting over again“, wie er in „How Hard It Is for a Desert to Die“ singt.

Der Titel ist Programm. Darin, in der Wärme, der Empathie, dem Trost und der Freude, liegt wohl der Unterschied zu den Arbeiten mit der Band (oder dem Album, das er mit seinem Sohn Spener als Tweedy eingespielt hat). Er spielt und singt hier mit einem sehr introspektiven, mitunter intimen Tonfall, hinter dem noch die – für traditionsbewusste Americana – ungewöhnlichsten Soundideen zurücktreten und ihn nur leise bestärken. Für die Souveränität seiner Kunst spricht wiederum, wie einnehmend und berührend universell er diese hoch persönliche Angelegenheit gestaltet.

Jeff Tweedy − Warm (Warner)

Serien aus der Hauptstadt: „Berlin ist ein lebender Mythos“

Wenn es um große Filmproduktionen geht, dann gehört Kirsten Niehuus zu den einflussreichen Persönlichkeiten der Stadt. Sie ist Geschäftsführerin des Medienboards Berlin-Brandenburg, das Filme und Serien fördert. Zum Start von „Dogs of Berlin“ am Donnerstag bei Netflix ein Gespräch über Berlin als Filmstandort, Frauenförderung und die Herausforderung für die Kino-Betreiber.

Frau Niehuus, die Netflix-Serie „Dogs of Berlin“ findet weltweite Aufmerksamkeit. Wieder eine Serie aus Berlin. Was ist das Geheimnis der Stadt als Drehort?

Berlin ist zu einem metaphorischen Filmort geworden, eine internationale Marke wie Paris oder New York mit internationalem Wiedererkennungswert.

Was ist der Unterschied zu den anderen Metropolen?

In Berlin stolpert man förmlich bei jedem Schritt über Geschichte und Geschichten. Hier sind glaubwürdig krasse Gegensätze unter vielen Dächern vereint: Glanz und Glamour auf der einen, Drogensumpf und Verbrechen auf der anderen Seite. Berlin ist das Symbol für die herausragenden Momente deutscher Geschichte, von der Revolution über das Dritte Reich, Kapitulation und Luftbrücke, Mauerbau und Kalter Krieg und schließlich der Mauerfall, der die ganze Welt verändert hat. Berlin ist ein lebender Mythos.

In Ihrem Jahresbericht haben Sie Berlin als „Sehnsuchtsort für Vielfalt und Freiheit“ bezeichnet. Was meinen Sie damit?

Die Gesellschaft in Berlin ist liberaler als anderswo. Das liegt sicher auch daran, dass Berlin schon immer eine Stadt mit vielen Zugewanderten war, die das Stadtbild bunt geprägt haben. Noch immer gibt es viel Raum für Lebensmodelle, die nicht den traditionellen Mustern folgen. Das ist auch immer wieder Gegenstand vieler Filme und Serien, die in Berlin spielen. Der coole Club-Lifestyle, der das Image von Berlin so prägt, wird in „Babylon Berlin“ genauso gefeiert wie in „Beat“. Das zieht Menschen aus aller Welt an, hier zu leben oder zumindest als Zuschauer von Filmen oder Serien an diesem wilden Leben teilzuhaben.

Lagebesprechung mit Fahri Yardim und Felix Kramer, die eher ratlos wirken.

Lagebesprechung mit Fahri Yardim und Felix Kramer, die eher ratlos wirken.

Foto:

stefan erhard

Berlin wird weltweit bekannt durch die Serien. Viele Berliner klagen, dass zu viele Touristen in die Stadt kommen und es eng wird. Warum sind Serienerfolge aus Ihrer Sicht trotzdem gut für Berlin?

Serien liegen beim jungen, aber auch beim nicht mehr ganz so jungen Publikum voll im Trend. Und Bilder aus Berlin-Brandenburg gehen um die Welt! „Dogs of Berlin“, „Babylon Berlin“, „4 Blocks“ oder „Berlin Station“, diese Serien werden weltweit millionenfach geguckt und immer spielt Berlin die Hauptrolle. Statt in der klassischen Industrie ist Berlin Vorreiter in den Creative Industries geworden. Die Filmwirtschaft ist mittlerweile einer der wichtigsten Arbeitgeber in der Region. Neben Regie und Schauspielern arbeiten Techniker, Handwerker und Special Effects-Leute an Filmen und Serien, das sorgt für weit über 50 000 Jobs in der Hauptstadtregion.

Wer profitiert von den Dreharbeiten?

Viele Wirtschaftszweige: Handwerksbetriebe, Logistikunternehmen, Gastronomie, Hotellerie -– und eben der Filmtourismus. So wird jeder Förder-Euro fünf- bis sechsmal in der Region ausgegeben. Ein positives Image der Stadt in Filmen und Serien weltweit bringt Touristen und die bringen Geld in die Region.

Was sind eigentlich wichtigen Kriterien für die Förderung einer Serie?

Das Package muss stimmen.

Und was heißt das?

Das Drehbuch muss eine spannende Geschichte interessant erzählen, dem Regieführenden muss man zutrauen, dass er über drei bis vier Monate ein großes Team führen und das Drehbuch mit originellen Ideen umsetzen kann. Wenn dann noch der Cast, also die Schauspieler, überzeugen und in der Hauptstadt gedreht wird, unterstützen wir gerne so ein Projekt mit Fördermitteln, vorausgesetzt, dass nicht die Herstellungskosten komplett von einem Sender oder Streamingdienst bezahlt werden.

Bei „Dogs of Berlin“ hat Christian Alvart Regie geführt. Wieder ein Mann. Sie haben bei der Jahres-Pressekonferenz beklagt, dass vor allem Regisseure am Werk sind und weniger Frauen. Haben Sie eine Idee, wie sich das ändern ließe?

Das Gender-Karussell bewegt sich, wenn auch ziemlich langsam. Anna Winger mit „Deutschland 83+86+89“ , Jantje Friese mit „Dark“ und Annette Hess mit „Kudamm 56+59“ sind Showrunnerinnen, sie tragen damit die kreative Verantwortung für eine Serie von der ersten bis zur letzten Folge. Sie kontrollieren die Drehbücher, den Look und die Besetzung. Anca Miruna Lazarescu hat bei „Hackerville“ Regie geführt. Unser Motto ist, dass bei gleicher Qualität Frauen bei der Förderung bevorzugt werden.

Ein anderer Aspekt: Die Kinos bundesweit und auch in Berlin leiden darunter, dass weniger große Film-Produktionen speziell für die klassischen Lichtspielhäuser entwickelt werden. Das sagen zumindest die Kinobetreiber.

Die gute Nachricht ist, wenn der Film stimmt, gehen die Leute gerne ins Kino.

Allerdings ist die Konkurrenz mit Netflix und Co. härter geworden, insbesondere da ja auch viele Serien von Kinofilm-Regisseuren gemacht werden.

Um im Kino zu punkten, muss ein Film sein Publikum überraschen und unverwechselbar sein, da er sonst aus dem riesigen Angebot von Filmen auf Plattformen und im Kino nicht herausragt. Umso schöner, wenn das wie gerade bei „25 km/h“ gelingt.

Was hat bei Ihnen persönlich Vorrang: Streaming-Serien oder Kinobesuch?

Im Moment liegt unser Schwerpunkt noch ganz klar auf dem Kinofilm und zwar sowohl für ein breiteres Publikum als auch für den Arthouse-Film.

Kinobetreiber beklagen neue Sehgewohnheiten durch die Streaming-Angebote. Haben Sie einen Tipp, wie Kinobetreiber aus dem Dilemma herauskommen können?

Im Kino ist Film doch am schönsten. Doch natürlich gibt es eine große Schnittmenge von Leuten, die Arthouse-Filme und Serien gucken, deshalb ist es wichtig, dass sich das Kino als Ort auch neu erfindet. Insbesondere Arthouse-Theater sind längst mehr als bloße Abspielstätten für Filme, denn das Publikum erwartet auch einen gewissen Komfort.

Die Mitgliederversammlung der AG Kino – sie vertritt 400 Arthouse- und 20 Millionen Besucher jährlich – fordert, dass bei der Berlinale im Wettbewerb nur Filme gezeigt werden, die zuerst in den Kinos gezeigt werden. Was ist Ihre Meinung dazu?

Ich glaube nicht, dass sich neue Trends mit Regeln und Verboten aufhalten lassen. Wichtiger scheint es mir, neue Geschäftsmodelle zu entwickeln, die den Wünschen des Publikums entsprechen oder sie sogar vorweg nehmen.