Havelland

Im westlichen Brandenburg, nahe der Hauptstadt Berlin, befindet sich das Havelland. Die Region verdankt ihren Namen der Havel, einem Fluss der das Gebiet durchfließt. Entlang der Havel befinden sich zahlreiche Gewässer, die besonders reizvoll für Wassersportler und Angler sind. Das Havelland bietet nicht nur eine große und vielseitige Naturlandschaft, sondern auch zahlreiche Städte und Dörfer mit einmaligen Sehenswürdigkeiten.

Zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten des Havellandes zählt das Kloster Lehnin. Es stammt aus dem 12. Jahrhundert und ist damit das älteste Kloster in der Mark Brandenburg. Besonders sehenswert ist die Klosterkirche mit ihrer Backsteinfassade und dem beeindruckenden Kreuzrippengewölbe im Innenraum. Jedes Jahr findet hier die Konzertreihe Lehniner Sommermusiken statt.

Im südlichen Havelland befindet sich das Schloss und der Park von Caputh. Das Anwesen wurde im 17. Jahrhundert errichtet und zeugt heute noch vom prunkvollen Leben der Brandenburger Kurfürsten. Zwischen 1929 und 1932 lebte Albert Einstein in dem kleinen Ort Caputh. Das Sommerhaus des berühmten Physikers steht für Besucher offen. Außerdem lohnt sich ein Besuch der Dorfkirche von Caputh. Das Gotteshaus wurde im 19. Jahrhundert im Stil einer italienischen Basilika erbaut und befindet sich ganz in der Nähe des Schlosses. Im Rahmen der „Caputher Musiken“ finden jedes Jahr, in der Zeit zwischen April und März, zahlreiche Konzerte im Schloss und im Park von Caputh statt.

Der kleine Ort Stölln im nördlichen Havelland ist durch den Flug-Pionier Otto Lilienthal bekannt geworden. Mit seinem Bruder Gustav entwickelte Lilienthal zahlreiche Apparate mit denen er bis zu 250 Meter Flugweite erreichte. Im August 1896 verunglückte Lilienthal tödlich bei einem Flugversuch in der Nähe von Stölln. Seit 1989 befindet sich in der Nähe der Absturzstelle eine Gedenkstätte. Hier finden sich Flugzeugmodelle, Dokumente und Fotos, die das Leben und Schaffen von Otto Lilienthal zeigen. Besonders sehenswert ist ein russisches Flugzeug vom Typ Iljuschin, dass ebenfalls zur Gedenkstätte gehört.

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Potsdamer Museen

Die Stadt Potsdam bietet eine Vielzahl von Museen. Dazu zählen die traditionellen Ausstellungen, wie die im Naturkundemuseum und im Stadtmuseum. In den letzten Jahren wurde die Museumslandschaft von Potsdam durch zahlreiche neue Ausstellungen, wie das Haus der Brandenburgisch-Preussischen Geschichte, deutlich erweitert.

Das Potsdam-Museum befindet sich im historischen Holländerhaus der Stadt. Die Ausstellung zeigt verschiedene Ansichten der Stadt. Zahlreiche Gemälde und Grafiken zeigen Potsdam zwischen dem 18. und 20. Jahrhundert. Sehenswert sind auch verschiedene Fotografien der Stadt vor und nach dem Zweiten Weltkrieg. Die Sammlung umfasst ausserdem über 150.000 Gegenstände aus dem Kultur- und Alltagsleben der vergangenen Jahrhunderte.

Das Naturkundemuseum von Potsdam informiert über die vielseitige Tier- und Pflanzenwelt von Brandenburg. Die Ausstellung im ehemaligen „Ständehaus der Zauche“ zeigt die schönsten Exponate von insgesamt 220.000 Objekten, die das Museum seit seiner Gründung erworben hat.

Im Haus der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte erhalten Besucher einen Einblick in 900 Jahre Landesgeschichte. Rund 350 Objekte sowie Fotos und Filme zeigen die bewegte Geschichte Brandenburg-Preußens und das Leben der Menschen in der Region.

Das Filmmuseum von Potsdam ist im ehemaligen Stadtschloss untergebracht. Hier können sich Besucher über die lange Geschichte der Babelsberger Filmstudios informieren. Zusätzlich gibt es regelmäßig wechselnde Ausstellungen rund um das Thema Film und Medien.

Alexandrowka ist eine kleine Siedlung, nördlich der Potsdamer Innenstadt, die in den Jahren 1826 und 1827 im russischen Stil erbaut wurde. Das Museum Alexandrowka zeigt die Entstehung und Geschichte der kleinen Siedlung. Besonders sehenswert ist eine russisch-orthodoxe Kapelle, die sich ebenfalls in der Siedlung befindet. Im Jahr 1999 wurde Alexandrowka zum Weltkulturerbe der UNESCO erklärt.

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Naturpark Dahme-Heideseen

Der Naturpark Dahme-Heideseen liegt im Süden Brandenburgs. Auf einem Gebiet von fast 600 Quadratkilometern befinden sich mehr als 100 Seen, sowie Teile des Flusses Dahme. Große Flächen des Naturparks sind mit Wald bedeckt. Die Landschaft ist ein Lebensraum für seltene Tiere, wie den Seeadler oder den Fischotter.

Der Naturpark Dahme-Heideseen zählt zu den schönsten Wassersportgebieten in Brandenburg. Zu den beliebtesten Badegewässern zählen die ehemaligen Ton- und Mergelgruben Klein Köris und Pätz. Die Teupitz-Köriser-Seenkette und der Storkower Kanal sind vor allem bei Kanuten sehr beliebt. Die Gewässer des Naturparks bieten jedoch auch Surfern und Seglern hervorragende Bedingungen. Zahlreiche Strandbäder entlang der Seeufer bieten Erholung und Badevergnügen.

Auf dem Naturlehrpfad „Tornow“ können Besucher die Flora und Fauna rund um den Tornower See erkunden. Zahlreiche Tafeln informieren auf dem 1,5 Kilometer langen Lehrpfad über die Pflanzen der Region. Den Naturpark Terra Vita können Sie bei einem Kurzurlaub Teutoburger Wald kennenlernen.

Die Kleinstadt Storkow im Naturpark Dahme-Heideseen ist besonders empfehlenswert für Fahrrad-Fans. Rund um die Stadt bieten insgesamt 300 Kilometer Radweg ausgedehnte und abwechslungsreiche Touren durch die Region an. Zu den schönsten Strecken des Parks zählt auch der „Dahme-Radweg“ entlang des gleichnamigen Flusses. Die Tour führt durch die großen Waldgebiete des Dahmelandes bis in den Spreewald.

In dem kleinen Ort Prieros befindet sich das Besucherzentrum des Naturparks Dahme-Heideseen. Es beherbergt eine Ausstellung über die Landschaft und die Kultur der Region. Zusätzlich bietet das Zentrum Informationsmaterial, wie Weg- und Wanderkarten.

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Gastronomie in Berlin

Die Berliner Gastronomie ist eine der vielfältigsten Deutschlands. Vom edlen Gourmet-Tempel bis zur urigen Gaststube wird Besuchern alles geboten.

Die traditionelle Berliner Küche ist für ihre Rustikalität und Deftigkeit bekannt. Zu den berühmtesten Gerichten der Hauptstadt zählen die Boulette und die Currywurst, die hier sogar ihren Ursprung hat. Bei einem Besuch der Stadt sollte man es sich daher keinesfalls nehmen lassen, an einer der zahlreichen Imbissbuden eine Currywurst zu probieren. Darüber hinaus bietet die Region auch vielseitigere Spezialitäten.

Zu den ältesten Gasthäusern der Stadt gehört das Brauhaus Lemke am Schloss. Es befindet sich im Berliner Ortsteil Charlottenburg. Das Brauhaus bietet deutsche Küche und selbstgebrautes Bier in traditionellem Ambiente. Spezialitäten aus der Region bietet der Kartoffelkeller im Berliner Regierungsviertel. Die historischen Gewölbe des Restaurants und ein Biergarten laden zum Verweilen ein.

Ein kulinarisches Erlebnis der etwas anderen Art bietet Nocti Vagus, Berlins berühmtes Dunkelrestaurant. Besucher erwartet hier ein Dinner in völliger Dunkelheit. Außerdem bietet das Restaurant regelmäßig Livemusik und Theatershows.

Für Abkühlung sorgen an heißen Sommertagen die zahlreichen Biergärten der Stadt. Die Gasthäuser unter freiem Himmel befinden sich zum Teil an den Flüssen und Seen Berlins. In entspannter Atmosphäre lässt sich hier das ein oder andere Bier genießen. Neben den Biergärten gibt es in der Innenstadt zahlreiche Strassencafés die ihren Gästen einen Platz im Freien bieten.

Eine besondere Attraktion sind die vielen Strandbars in Berlin. Mit ihren kleinen Sandstränden, Palmen und bequemen Sonnenliegen bieten die Bars echtes Urlaubsgefühl inmitten der Großtadt. Zu den bekanntesten Bars zählen der Bundespressestrand im Regierungsviertel und die Strandbar Mitte im gleichnamigen Berliner Bezirk.

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Einsteinhaus in Caputh

Einsteinhaus-Caputh

In dem kleinen Ort Caputh, nur wenige Kilometer südlich der Landeshauptstadt Potsdam, befindet sich das Einsteinhaus. Hier lebte der berühmte Physiker Albert Einstein mit seiner Frau Elsa von 1929 bis 1932. Heute beherbergt das Einsteinhaus ein Museum zu Ehren seines berühmtesten Bewohners.

Im Jahr 1929 erwirbt Albert Einstein ein Grundstück in Caputh und lässt darauf ein Sommerhaus aus Holz errichten. Es befindet sich direkt am Waldrand und bietet einen hervorragenden Ausblick auf den nahe gelegenen Templiner See. Einstein verbringt hier mit seiner Frau zahlreiche Sommerwochen und unternimmt regelmäßig Segelausflüge auf den Gewässern in der Umgebung von Caputh.

Wegen der Machtergreifung der Nationalsozialisten im Jahr 1933 kehren Einstein und seine Frau von einer Reise in die Vereinigten Staaten von Amerika nicht mehr nach Deutschland zurück. Zunächst wird das Haus an ein jüdisches Kinderheim in Caputh vermietet. Kurze Zeit später beginnen die Nationalsozialisten jedoch mit der Enteignung der jüdischen Bevölkerung. Aus diesem Grund geht das Einsteinhaus im Jahr 1935 in den Besitz der Gemeinde Caputh über. Diese nutzt es als Kindergarten und Ausbildungsstätte für Kindergärtnerinnen. Während des Zweiten Weltkrieges (1939 – 1945) wird das Haus von der deutschen Wehrmacht genutzt. Nach dem Krieg wird es wird es jahrzehntelang von verschiedenen Mietern bewohnt. Im Jahr 1978 wird das Einsteinhaus unter Denkmalschutz gestellt und kurze Zeit später vollständig restauriert. Zunächst wird es von der Akademie der Wissenschaften der Deutschen Demokratischen Republik als Gästehaus genutzt. Heute dient das Einsteinhaus als Museum und Gedenkstätte.

Im Bürgerhaus von Caputh zeigt die Ausstellung „Einsteins Sommer-Idyll in Caputh“ anhand von Dokumenten, Fotos und Modellen das einzige noch erhaltene Wohnhaus des berühmten Physikers.

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Märkisch-Oderland

Im Osten von Brandenburg liegt Märkisch-Oderland. Die landwirtschaftliche Tradition hat der Region auch den Namen „Vorgarten von Berlin“ eingebracht. Die vielseitige Vegetation entlang des Flusses Oder und zahlreiche historische Ortschaften machen das Märkisch-Oderland zu einem abwechslungsreichen Ausflugsziel.

Im Süden der Region befindet sich das Schloss Gusow. Die Ursprünge des Anwesens reichen bis in das 14. Jahrhundert zurück. Heute beherbergt das Schloss unter anderem ein Restaurant und eine historische Modeausstellung. Besonders sehenswert ist das Museum von Schloss Gusow. Hier werden durch über 7.000 Zinnfiguren wichtige Ereignisse aus der Geschichte Preußens und Brandenburgs dargestellt.

Zu den schönsten Landschaften des Märkisch-Oderlandes zählt die Märkische Schweiz. Hier befindet sich auch der kleine Ort Waldsieversdorf. Er liegt inmitten einer malerischen Landschaft, umgeben von ausgedehnten Waldgebieten und zahlreichen Seen. Wanderer und Wassersportler kommen hier auf ihre Kosten. Wahrzeichen von Waldsieversdorf ist ein elf Meter hoher Wasserturm aus dem 19. Jahrhundert. Die Aussichtsplattform des Turms bietet Besuchern einen hervorragenden Blick auf die Märkische Schweiz.

Im Süden der Region Märkisch-Oderland liegt Bad Freienwalde, der älteste Kurort Brandenburgs. Zu den Sehenswürdigkeiten der Stadt zählen unter anderem Schloss und Park Bad Freienwalde, das Oderlandmuseum und die Konzerthalle Sankt Georg. Außergewöhnlich ist das historische Kurviertel mit zahlreichen Villen aus dem 19. Jahrhundert und einem großen Kurpark.

Im Museumspark Rüdersdorf, nahe der Stadt Berlin, befindet sich der größte Kalkabbau-Ort Europas. Besucher können sich hier über die Entstehung und die Geschichte des Kalkgesteins in dieser Region informieren. Das Museum bietet Führungen durch den gesamten Tagebau, in dem heute noch Kalkstein abgebaut wird.

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Regelmäßige Veranstaltungen in Potsdam

Das ganze Jahr finden in Potsdam zahlreiche Feste und Kulturveranstaltungen statt.

Zu den bekanntesten Ereignissen zählt die jährlich stattfindende Potsdamer Schlössernacht. Zahlreiche Schlösser und Parks öffnen bei dieser Veranstaltung auch in den Abendstunden ihre Tore. Die Karten für die Schlössernacht sind jedoch begrenzt, um die historischen Anlagen zu schonen. Die Potsdamer Schlössernacht endet regelmäßig mit einem großen Abschlussfeuerwerk.

Jedes Jahr findet in Potsdam das „Sehsüchte“-Festival statt. Dabei handelt es sich um ein internationales Studentenfilmfestival, dessen Ursprünge bis in das Jahr 1972 zurückreichen. Im Rahmen von „Sehsüchte“ werden nationale und internationale Filmprojekte von Studenten und Amateuren gezeigt. Die besten Filme werden von einer Jury, die sich aus Experten der Filmbranche zusammensetzt, gekürt.

Im holländischen Viertel von Potsdam wird jedes Jahr der Frühling mit dem Tulpenfest begrüßt. Holländische und brandenburgische Musikanten bilden dafür den musikalischen Rahmen. Auf einem altholländischen Markt mit historischen Straßenfiguren und Kinderspielen erfährt der Besucher mehr über die holländische Kultur. Auf dem Markt werden auch kulinarische Spezialitäten, wie Käse und Matjes, angeboten.

Die Musikfestspiele auf dem Anwesen des Potsdamer Schlosses Sanssouci gehören zu den wichtigsten Veranstaltungen der Stadt. Jedes Jahr treten hier berühmte Künstler und Ensembles aus der internationalen Welt der klassischen Musik auf. Zusätzlich bieten die Festspiele Musiktheateraufführungen und Open-Air-Konzerte im Garten von Sanssouci.

Weihnachtsmarkt Potsdam

Natürlich gibt es jedes Jahr auch in Potsdam einen Weihnachtsmarkt. Wo genau und welche “Attraktionen” geboten werden, können Sie am besten auf der Webseite der Stadt Potsdam nachlesen.

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Naturpark Hoher Fläming

Der Naturpark „Hoher Fläming“ befindet sich im Südwesten Brandenburgs. Auf einer Fläche von über 800 Quadratmetern umfasst er sowohl hügelige und waldreiche Landschaften als auch Wiesen und Seengebiete. Im Park befindet sich mit dem Hagelberg eine der höchsten Erhebungen des norddeutschen Tieflandes.

Zu den touristischen Attraktionen des Naturparks Hoher Fläming zählen die vielen Burgen. Besonders sehenswert sind die Burg Rabenstein und die Burg Eisenhardt. Mit Schloss Wiesenburg besitzt die Region eines der schönsten Renaissance-Bauwerke Brandenburgs.

Das Naturparkzentrum „Alte Brennerei“ informiert Besucher über den Naturpark Hoher Fläming. Hier gibt es Wanderkarten und umfangreiches Informationsmaterial, unter anderem zur Geschichte und zu den Sehenswürdigkeiten der Region. Eine Erlebnisausstellung zeigt die vielfältige Tier- und Pflanzenwelt des Parks. Zum Naturparkzentrum gehört auch der Flämingladen in dem typische Erzeugnisse der Region, wie Korb- und Töpferwaren, angeboten werden.

Der Naturpark Hoher Fläming bietet eine große Zahl an Rad- und Wanderwegen. Auch zu Pferd kann der Park erkundet werden. Zahlreiche Sandwege und eine weite, unverbaute Landschaft ermöglichen ein besonderes Reitvergnügen.

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Neuer Garten Potsdam

Der Neue Garten befindet sich im Norden von Potsdam, der Landeshauptstadt Brandenburgs. Die Parkanlage liegt an den Ufern des Heiligen Sees und des Jungfernsees.

Im Jahr 1786 lässt Friedrich Wilhelm II., der König von Preußen, den Neuen Garten anlegen. Es entsteht eine prachtvolle Parkanlage, die sich an den englischen Landschaftsgärten orientiert. Hier wird ab 1787 das Marmorpalais, eine neue Privat-Residenz für den König, errichtet. Die Fertigstellung der Räumlichkeiten erfolgt jedoch erst im Jahr 1845. Zwischen 1914 und 1917 wird das Schloss Cecilienhof im Norden des Neuen Gartens errichtet. Hier findet nach dem Zweiten Weltkrieg (1939 – 1945) die „Potsdamer Konferenz“ der Siegermächte statt. Schloss Cecilienhof wird 1990 als Weltkulturerbe unter den Schutz der UNSECO gestellt.

Der Marmorpalais ist ein zweigeschossiger, roter Backsteinbau. Auf dem flachen Dach des Gebäudes befindet sich ein Rundtempel, der einen hervorragenden Ausblick auf die Naturlandschaft rund um das Schloss ermöglicht. Teile der Außenfassade sind mit weißem, schlesischen Marmor verziert. Dadurch kommt das Marmorpalais auch zu seinem Namen. Antike Skulpturen und Marmorkamine schmücken die Innenräume des Palais. Besonders sehenswert ist der Konzertsaal, der grösste Raum des Schlosses.

Das Schloss Cecilienhof ist im englischen Landhausstil erbaut. Backsteine und große Holzbalken aus dunkler Eiche prägen die Außenfassade des Bauwerkes. Insgesamt 55 Schornsteine, die in ihrer Bauweise alle unterschiedlich sind, befinden sich auf dem Dach des Schlosses. Cecilienhof verfügt insgesamt über 176 Räume, die teilweise heute noch im Stil des frühen 20. Jahrhunderts eingerichtet sind. Auffällig ist ein Raum des Schlosses, der auf Wunsch der früheren Bewohner wie eine Schiffskajüte eingerichtet wurde. Die Räume des Schlosses Cecilienhof und eine Gedenkstätte an das Potsdamer Abkommen können heute besichtigt werden. Oft wird das Schloss von der Landesregierung für offizielle Empfänge genutzt.

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Berliner Nachtleben

So lebendig und abwechslungsreich wie am Tag ist Berlin auch bei Nacht. Zahlreiche Kneipen, Bars und Diskotheken bieten Besuchern ein unterhaltsames Abendprogramm.

Die Hackeschen Höfe bieten einen idealen Ausgangspunkt für eine Tour durch das Nachtleben von Berlin. Denn rund um die Höfe befinden sich viele Kneipe, Restaurants und Bars. Ganz in der Nähe liegt die Oranienburger Straße, die mit ihren Ausgehmöglichkeiten das Berliner Nachtleben bereichert.

In der Nacht gehört der Winterfeldtplatz in Berlin mit seinen zahlreiche Kneipen und Bars zu den beliebtesten Plätzen der Stadt. Das Publikum hier ist sehr gemischt. Der Winterfeldtplatz und seine Umgebung sind auch ein beliebter Treffpunkt der homosexuellen Szene Berlins.

Zu den Szenetreffs der Stadt zählt der Savigny Platz in Berlin-Charlottenburg. Die zahlreichen Bars und Restaurants rund um den Platz sind ein beliebter Treffpunkt für Prominente aus Film, Theater und Politik.

Die Oranienstraße in Berlin-Kreuzberg lebt von ihrer multikulturellen Vielfalt. Hier finden sich Restaurants aus aller Welt, aber auch Cafés und Bars. Die Straße ist besonders bei jungen Menschen beliebt.

Auch die Pariser Straße in Berlin Wilmersdorf ist bei Jugendlichen sehr populär. Die Straße bietet zahlreiche Lokale, die Speisen und Getränke in den warmen Sommermonaten auch unter freiem Himmel servieren. In dieser Zeit ist die Straße besonders belebt. Außerdem befinden sich hier zahlreiche Diskotheken.

Der Ortsteil Prenzlauer Berg in Berlin gehört zu den beliebtesten Ausgehzielen der Stadt. Hier bieten russische und jüdische Restaurants kulinarische Abwechslung. Zahlreiche Cafés und Kneipen bieten Nachtaktiven eine große Auswahl.

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