Badesicherheitsgesetz für Brandenburg

Werder (Havel)/Schwielowsee. Die Landesvorsitzende der Kommunalpolitischen Vereinigung der CDU Brandenburg (KPV) und Bürgermeisterin der Gemeinde Schwielowsee, Kerstin Hoppe, fordert ein Badesicherheitsgesetz für Brandenburg und eine gemeinsame Strategie von Land und Kommunen hinsichtlich der Gewinnung von Rettungsschwimmern.

“Angesichts der aktuellen Rechtsprechung ist es für die Kommunen ein Drahtseilakt Badestellen zu betreiben. Das Land Schleswig-Holstein ist hier mit einem Badesicherheitsgesetz vorangegangen und hat den Kommunen einen klaren rechtlichen Rahmen vorgegeben. Daher fordern wir als KPV Brandenburg von der Landesregierung mit den Kommunen zum einen über ein solches Badesicherheitsgesetz zu sprechen und es schnellstmöglich zu verabschieden”, betonte Hoppe.

Zum anderen brauche es eine landesweite Strategie zur Gewinnung von Bademeistern und Rettungsschwimmern. Gerade für ein Land wie Brandenburg mit seinen vielen Seen von herausragender Badequalität, sei ein attraktives Umfeld der Badestellen von immenser Bedeutung sowohl für die Brandenburgerinnen und Brandenburger als auch für die vielen Touristen, die das Land jährlich besuchen, so Hoppe weiter.

Scroll Up
%d Bloggern gefällt das: